Es sind nicht die Dinge selbst, die uns beunruhigen.
Sondern die Ansichten, die wir von ihnen haben.
(Epiktet, griech. Philosoph, ca. 50-138 n.Chr.)
Wege entstehen dadurch, dass wir sie gehen
Franz Kafka, (1883-1924)
Don`t push the river it flows by itself
Fritz Pearls
Der Ton der Klangschale berührt unser Innerstes...
Peter Hess
Körper, Geist und Seele im (Ein-)Klang

Monika Neuwinger

Heilpraktikerin (Psychotherapie)

 

Stressbewältigung

Stress ist in nahezu allen Medien vertreten. Stress im Beruf, Stress zu Hause bis hin zum Stress in der Freizeit – es gehört schon fast „zum guten Ton“, Stress zu haben. Wenn man Stress hat, ist man auch wichtig, gefragt, ohne einen geht es nicht. Die Folgen können vielfältig sein: Körperliche Symptome, Erschöpfung, Antriebslosigkeit bis hin zum Burnout und zur Depression.

Chronischer Stress gilt auch als eine der Ursachen für Burnout - allerdings sind Menschen mit zu viel Stress in der Regel noch in der Lage sich vorzustellen, dass es ihnen besser gehen kann, wenn sie die die stressbedingten Umstände wieder unter Kontrolle haben bzw. Maßnahmen zur Stressbewältigung unternehmen.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat Stress gar zur größten Gefahr für die Gesundheit im 21. Jahrhundert erklärt. Bei fast 70 Prozent aller Krankheiten ist Stress eine der Ursachen. 

Stress… was löst er eigentlich aus, was passiert eigentlich im Körper?

Wir stehen unter Stress… der Puls jagt, das Herz rast, der Atem wir schneller und unsere Muskeln verspannen…

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Glaubenssätze - was ist das eigentlich?

Glaubenssätze sind Überzeugungen über uns selbst und darüber, was in der Welt um uns herum möglich ist. Sie prägen uns und unser Leben maßgeblich. Es gibt sowohl Glaubenssätze, die uns unterstützen und motivieren sowie Glaubenssätze, die uns einengen oder bremsen. Sie generalisieren oder vereinfachen ein Thema und sind uns nicht immer bewusst - obwohl wir versuchen, uns nach ihnen zu richten oder nach ihnen zu leben.

Unterstützende, motivierende Glaubenssätze

Diese helfen uns dabei, unsere Wünsche und Ziele zu erreichen, z. B.

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Ich möchte Ihnen heute ein Werkzeug aus der Verhaltenstherapie vorstellen, das uns die positiven Dinge, die wir erleben, wieder ins Bewusstsen holen kann: das Positiv-Tagebuch.

Jeden Tag passieren uns viele Dinge; häufig behalten wir die negativen Dinge im Gedächtnis - wir erleben aber auch viele schöne Dinge. Leider geraten diese durch ein negatives Beispiel schnell wieder in Vergessenheit. Wenn wir uns nun abends hinsetzen und aufschreiben, was wir an diesem Tag Schönes, Positives erlebt haben, bleibt dieses eher im Gedächtnis haften.

Kennen Sie das...?

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Nicht nur in der Verhaltenstherapie ist ein Therapieziel wichtig. Bevor in einer Behandlung Lösungswege und -optionen erarbeitet werden können, wird Ihr Therapeut, aber auch ein Coach oder psychologischer Berater Sie fragen:

  • Warum überhaupt kommen Sie?
  • Was möchten Sie erreichen?

Die Klärung und Bestimmung der Therapieziele hat einen großen Stellenwert in der Therapie. Angemessene und erreichbare Ziele verschaffen ein Erfolgserlebnis. Unrealistische oder diffuse Ziele bahnen einen Misserfolg. Sie leisten somit bereits einen wichtigen Behandlungsbeitrag, wenn Sie für die Definition Ihrer Ziele etwas Zeit und Mühe investieren.  

Gute Therapieziele sollten bestimmte Kriterien erfüllen:

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Ich bin von Interessenten angesprochen worden, wie so eine Verhaltenstherapie ablaufen kann - deswegen möchte ich Ihnen hier ein paar Informationen geben.

Die Verhaltenstherapie beruht auf der Grundannahme, dass unser Leben und unser Verhalten geprägt sind durch erlernte Vorgänge und Denkmuster aus der Vergangenheit. Dazu gehören Einstellungen, Gedanken, Überzeugungen und Werte.

Wenn davon ausgegangen werden kann, dass Verhalten grundsätzlich erlernt ist – setzt die Verhaltenstherapie darauf, dass ein Verhalten auch wieder „verlernt“ oder „umgelernt“ werden kann. Und dass...

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